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<pre>Vom Fehlen der eigenen Mannschaft einmal abgesehen, kann Gastgeber Russland mit der Zusammensetzung des Confed Cup Halbfinales durchaus zufrieden sein. Mit Portugal, Chile, Mexiko und Deutschland haben es schließlich sämtliche Titelfavoriten in die Runde der letzten Vier geschafft.  <p> Mit Blick auf die bisher gesetzten Duftmarken kann von einem echten Heimvorteil der Londoner aber wohl tatsächlich keine Rede sein: Nach einem Pflichtsieg gegen Qarabag wurde mit müden Punkteteilungen gegen Rom und Atletico vor der eigenen Anhängerschaft der Gruppensieg verspielt.  <p>  Mit dem HSV hat bereits der zweite fehlgestartete Bundesligist zum frühestmöglichen Zeitpunkt seinen Trainer entsorgt — mit einer vorübergehenden Beruhigung dürfte auf dem Karussell in den kommenden Tagen aber wohl dennoch nicht zu rechnen sein. <p> Nach der Nullnummer in Hamburg wollen die „Wölfe“ den dritten Heimsieg in Serie holen. Die Leipziger haben zuletzt zwei Mal hintereinander enttäuscht: Auf die 0:4-Klatsche in Hoffenheim folgte ein enttäuschendes 2:2 zuhause gegen Mainz. <p>  Der Mittwoch hat aller Voraussicht nach ebenfalls harte Pokalfights zu bieten. So rechnen sich die Sportfreunde Lotte auch gegen 1860 München (18:30 Uhr) gute Chancen aus, um ins Viertelfinale aufzusteigen. Der Drittligist hat mit Werder Bremen und Bayer Leverkusen bereits zwei Bundeligisten eliminiert.  </pre>


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<pre>Nach der leichten Fingerübung gegen die Cherries wird von den Blues gegen Stoke City bereits der 1Liga-Sieg in Folge anvisiert: Vor heimischer Kulisse können die Londoner die längst gesicherte Herbstmeisterschaft mit einem weiteren Dreier krönen.  <p> Am Samstag hat der VfB Stuttgart in der Mercedes-Benz-Arena Hannover 96 zu Gast. Die Niedersachsen durften sich beim 2:1 über Werder Bremen nach fünf Niederlagen in Folge endlich wieder über ein Erfolgserlebnis freuen.  <p>  Große Spannung herrscht auch, wenn der FC Köln auf den FSV Mainz 05 trifft. Die „Geißböcke“, aktuell auf Platz sieben, wollen mit einem Sieg den Sprung unter die Top-6 schaffen. Allerdings könnte auch die aktuelle Tabellenposition für die erste Europapokalteilnahme seit 25 Jahren reichen. <p> Auf eine noch sehr viel eindeutigere Angelegenheit steuert zu guter Letzt das Heimspiel des BVB gegen Eintracht Frankfurt zu: Während für die Dortmunder inzwischen wieder die Bezeichnung Bayern-Jäger zulässig ist, hat für die hessischen Adlerträger vor wenigen Tagen der Abstiegskampf begonnen. <p>  Dass es trotz der zementierten Verhältnisse an der Spitze nicht an Spannung mangelt, ist in dieser Saison erfreulicherweise nicht allein auf den Abstiegskampf zurückzuführen; schließlich ist auch der Kampf um Europa fast in jeder Woche für eine neue unvermutete Wendung gut.  </pre> 


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<pre> Video: Nach dem Umfaller der Bayern hat der BVB fünf Punkte Rückstand und will diesen mit einem Heimsieg im Schlager gegen die Münchner noch weiter verringern. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Mit zwei Siegen und sechs erzielten Treffern in den ersten beiden Auswärtsspielen stellen die Münsteraner derzeit das beste Auswärtsteam der Spielzeit und gehen entsprechend favorisiert in den Vergleich mit Osnabrück.  <p>  Bis jetzt konnte Ryan seine womögliche MVP-Performance der Regular Season 2016, in der er Karriere-Bestwerte von 4.944 Yards und 38 TDs (bei 7 Interceptions) aufstellte, also bestätigen. Doch nun folgt mit den Patriots der härteste Test für die No. 1 Offense der Liga. <p>  Die Bayern konnten in der ersten Saisonhälfte einen Vorsprung von acht Zählern auf den ersten Verfolger aus Dortmund aufbauen. Der Überraschungsdritte Hertha BSC liegt bereits 14 Zähler zurück. Es deutet also alles auf ein weiteres Münchner Solo in der heimischen Meisterschaft hin. <p>  So gingen nicht weniger als fünf von sieben Euro League-Anwärtern (Frankfurt, Köln, Leverkusen, Freiburg, Schalke) und vier von sechs Abstiegskandidaten (Wolfsburg, HSV, Ingolstadt, Darmstadt) am 2Spieltag komplett leer aus.  </pre>


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<pre> Bei aller Anerkennung für die Arbeit von Pep Guardiola, wird der Serienmeister der Super League damit aber möglicherweise unter Wert geschlagen: Im St. Jakob-Park hatte Basel in der Vorrunde nicht zuletzt Manchester United den Dreier vor der Nase weggeschnappt.  <p> Stattdessen geht der Erfolgslauf der Gladbacher weiter. Der 2:1-Heimsieg gegen den FC Bayern war der zweite „Dreier“ in Folge, der dritte in den letzten vier Liga-Spielen. Nun wollen die „Fohlen“, die ihre jüngsten drei Gastspiele gewonnen haben, auch in Wolfsburg siegreich bleiben.   <p> Ein solcher Rückschlag widerfuhr auch Schalke, das am Freitag daheim Eintracht Frankfurt mit 0:1 unterlag — und der nächste scheint bereits vorprogrammiert, schließlich geht es für die Knappen am 19. Spieltag mit einem Auswärtsspiel in München weiter. <p>  Nicht gerade das leichteste Unterfangen, nachdem Atletico auf Liga-Ebene die letzten vier Gastspiele im BernabÃ©u ungeschlagen überstand — dreimal sogar als Sieger.  <p> Ã„hnlich deutliche Verhältnisse sind auch im Parallelspiel zu erwarten, in dem das noch makellose Paris (drei Siege, 12:0 Tore) das Schlusslicht Anderlecht empfängt.  </pre>


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<pre> Deutlich enger geht es dagegen in den drei anderen Duellen des anspruchsvollen „Platzierungsweges“ zu: Allenfalls der AS Monaco hat sich hier mit dem 2:1 beim FC Villarreal einen optimistisch stimmenden Vorteil verschafft.  <p> Seit über einem Jahrzehnt heimsen die Franzosen einen Titel nach dem anderen ein.  <p>  „Wiedererstarkt“ ist auch das passende Stichwort für den St. Pauli Bezwinger aus München-Giesing. Schließlich sind die Sechziger nach sieben Punkten aus den jüngsten drei Partien nun erstmals seit dem 5. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz anzutreffen. <p>  für Dinamo Zagreb geht es im Auswärtsspiel in Turin dagegen nur noch darum, sich erhobenen Hauptes aus der Königsklasse zu verabschieden. Das dürfte sich wohl nur mit einem Punktgewinn gegen Juventus bewerkstelligen lassen, haben die Kroaten doch sowohl beim Zählerstand als auch bei den erzielten Toren nach wie vor die Null stehen.  <p> In der Setzliste für Wimbledon wird die 23-Jährige auf Platz vier geführt, obwohl sie in der WTA-Weltrangliste auf Platz 15 zurück gerutscht ist (Stand: 26.06.2017, Anm.).  </pre>


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